Heilpraxis Kania

Vlijmener Str. 6
65510 Idstein

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Zur Injektion werden in der Naturheilkunde vorwiegend homöopathische Präparate (Einzel- und Komplexmittel) sowie Lokalanästhetika (Procain und Lidocain) eingesetzt. Die Präparate können intravenös (i. v. / auch als Infusion) verabreicht werden, wenn eine möglichst schnelle Arzneiwirkung erwünscht ist. Die Injektion kann intramuskulär (i. m.) oder subcutan (s. c.) erfolgen, wenn das Medikament langsamer resorbiert werden soll.
Der wichtigste Vorteil einer Injektion gegegnüber der Einnahme eines Arzneimittels ist, dass über die Auswahl des Injektionsortes ein zusätzlicher therapeutischer Reiz gesetzt werden kann. Der Injektionsort kann nach akupunktorischen (Injektion in Akupunkturpunkte / Homöosiniatrie) oder segmentalen (Organreflexzonen / Head´sche Zonen) Gesichtpunkten erfolgen.
Der Einfluss der Injektion in die Haut auf Störungen innerer Organe ist auch der Hintergrund der intracutanen Injektion (i. c.). Bei dieser Technik wird eine nervale Verschaltung zwischen Nervenendigungen in der Haut und dem Rückenmark sowie inneren Organen genutzt (cutivisceraler Reflexbogen). Bei der i. c.-Injektion wird das Präparat mit feinster Nadel zwischen die Hautschichten injiziert (Quaddelung / Mesotherapie), vergleichbar einem Insektenstich.